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Mobile - Gratis Inserate der Schweiz


Produkt
Preis
ELEKTRONIK, TV & VIDEO
35.-
ELEKTRONIK, TV & VIDEO
30.-
ELEKTRONIK, TV & VIDEO
19.-
TESSIN
800.-
HAUSHALT
899.-
HAUSHALT
3900.-
SEKRETäRE
650.-
GARTENSTüHLE
80.-
STüHLE
650.-
AUTOTEILE, FAHRZEUGZUBEHöR
990.-
NEBENJOB, ZUSATZVERDIENST
30.-
MOBILE PHONE, TABLET, ZUBEHöR
490.-
FIRMEN & DIENSTLEISTUNGEN
60.-
HAUS & GARTEN
30.-
FIRMEN & DIENSTLEISTUNGEN
65.-
UMZUG - TRANSPORT - REINIGUNG
50.-
IMMOBILIEN
1030.-
UMZUG - TRANSPORT - REINIGUNG
50.-
HAUSHALTSGERäTE
7720.-
GESUNDHEITS-
7720.-
TIER
7720.-
JOBS IT
8180.-
TIER
149.-
TIER
39.-
SONSTIGES
2500.-
DIENSTLEISTUNGEN
50.-
IMMOBILIEN
390.-
DEKORATION & BASTELN
40.-
DEKORATION & BASTELN
40.-
SONSTIGES
22.-

Natel Tipps und Tricks

Heisse Tipps und Ticks rund um Mobile.
Hollen Sie das Maximum aus ihrem Mobile heraus!

Androide SOS-Funktion

Und so richtest du die SOS-Funktion auf deinem Handy ein:

1.   Öffne als erstes die "Einstellungen"-App auf deinem Smartphone

2.   Unter der Kategorie "System" findest du nun den Punkt "Notfallassistent"

3.   Tippe auf "Hilfenachrichten senden" und stelle Sie den Schalter auf "Ein".

4.   Aktiviere die Option "Bilder anhängen", um während dem Signal Bilder mit der Front- und Rückkamera zu schießen

5.   Über die Option "Audioaufnahme anhängen" wird eine kurze Aufnahme während des Notrufs gesendet

6.   Unter "wichtige Kontakte" kannst du bis zu 4 Notfallkontakte festlegen.

7. Tippst du jetzt dreimal mit auf den Power Button, wird die Notfallnachricht an deine ausgewählten Kontakte verschickt.

Möglicherweise variiert das Menü je nach Android-Version ein wenig und der Notfallassistent ist bei Euch unter einem anderen Punkt zu finden. In unserem Beispiel haben wir ein Gerät mit Android 5.1.1. verwendet.

Smartphone 3D-Hologramm

Ihr eigenes 3D-Hologramm zu erschaffen.
YouTube-Video, wie man das Smartphone mit Hilfe einer alten CD-Hülle in einen persönlichen Hologramm-Projektor verwandelt.

 

https://www.youtube.com/embed/7YWTtCsvgvgp>

So rette ich mein Handy, wenn es nass wird

Egal ob Toilette, Pool oder Waschmaschine: Nässe ist der natürliche Feind des Smartphones. Wenn Sie zum Trocknen einen Föhn verwenden oder das Gerät auf die Heizung legen, richten Sie sogar noch mehr Schaden an. Smartphones drohen unter Nässe schnell kaputt zu gehen.
Es gibt viele Hausmittelchen, die angeblich helfen. Am Wochenende ächzt Deutschland teilweise unter Temp über 30 Grad, doch auch zahlreiche Regenschauer werden sich - wie in diesem Sommer üblich - über das Land ergießen. Egal, ob das Wasser nun von oben oder unten kommt, Nässe ist für Ihr Smartphone meist ein Problem.

Auch Toiletten, Waschmaschinen und umstürzende Gläser sind die natürlichen Feinde der sensiblen High-Tech-Geräte. Im Ernstfall kommen von Freunden und Bekannten viele gut gemeinte Ratschläge, die allerdings mehr schaden als nützen. Das dürfen Sie auf keinen Fall tun:

Akku entfernen und abtrocknen

Nach der Rettung aus dem Wasser sollten Sie das Smartphone auf keinen Fall einschalten. Sollte es noch an sein, müssen Sie es so schnell wie möglich ausschalten, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Dafür öffnen Sie das Handy und entfernen den Akku. Manche Hersteller setzen allerdings auf einen fest verbauten Akku. iPhone-Besitzer suchen beispielsweise vergeblich nach der Öffnung der Schutzhülle.

Sollten Sie den Akku nicht entfernen können, fahren Sie das Smartphone ganz normal herunter. Bei einem iPhone halten Sie die Standby-Taste oben am Gerät gedrückt, bis ein roter Schieberegler erscheint, den Sie zur Seite schieben.

Entfernen Sie zusätzlich so viele Bestandteile wie möglich, etwa SIM- oder SD-Karte. Nun trocknen Sie das Handy vorsichtig mit einem Handtuch oder Küchenpapier ab. Dadurch verhindern Sie, dass Wasser durch Anschlüsse in das Innere eindringen kann. Achten Sie während des Abtrocknens darauf, dass Sie das Wasser nicht in das Innere drücken.>

Handy-Kosten senken

«Ich möchte meinen Handy-Vertrag auf den nächstmöglichen Termin kündigen» – voilà, viel mehr braucht es nicht, um die monatlichen Handy-Kosten auf einen Schlag um 25 Prozent zu senken. 

Bei der Sunrise-Hotline, wurde ich nach dem Grund für meine Kündigung gefragt. Meine Antwort fiel kurz aus: «Das Angebot der Konkurrenz ist besser.»

Die Reaktion am anderen Ende der Leitung wirkte äusserst routiniert: «Oh, das ist aber sehr schade. Darf ich Sie mit einem Kollegen verbinden, damit er Ihnen ein attraktives Angebot machen kann?»

25 Prozent Verhandlungsspielraum

Ich dachte mir ‹warum nicht› und fünf Sekunden später begrüsste mich ein freundlicher Mitarbeiter namens Oral (ja, der heisst tatsächlich so, darum konnte ich mich auch noch bei der Verabschiedung daran erinnern): «Sie wollen also Ihr Abo kündigen. Das ist echt schade. Wir würden es sehr bedauern, Sie zu verlieren. Bleiben Sie bei uns, wenn Sie ab sofort für die nächsten zehn Monate nur noch 40 Franken anstelle von 50 Franken monatlich bezahlen müssen?»